Diesjähriger Kategorie-Sieger „Interner Werkzeugbau unter 50 Mitarbeitende“ des Wettbewerbs „Excellence in Production“ wurde die Roto Frank Austria GmbH. Rund 30 Mitarbeitende gehören zum Team. Viele von ihnen haben bereits ihre Fachausbildung im Unternehmen absolviert. Unter anderem bildet Roto Kalsdorf derzeit sowohl Werkzeugbautechniker als auch innovative Doppellehrberufe wie Werkzeugbautechnik in Kombination mit Gießereitechnik aus.
Bild: Roto Frank Austria GmbH
Zinkdruckguss
Kunststoffspritzguss
Stanztechnik
Pressemeldung - 24.11.2025
Roto Kalsdorf setzt Maßstäbe im Werkzeugbau
Kalsdorf – Die Roto Frank Austria GmbH, Kalsdorf, wurde am 12. November dieses Jahres im Rahmen des renommierten Wettbewerbs „Excellence in Production“ als Sieger in der Kategorie „Interner Werkzeugbau unter 50 Mitarbeitende“ ausgezeichnet. Damit zählt das Unternehmen nicht nur zu den Vorzeigebetrieben der österreichischen Industrie, sondern steht im gesamten deutschsprachigen Raum für Innovation und Qualität im Werkzeugbau. Veranstaltet wurde der Wettbewerb (www.excellence-in-production.de) vom Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen und dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie.
Langfristige Wertschöpfung als Leitprinzip
Überzeugt hat die Wettbewerbs-Jury vor allem das systematische ReUse-Konzept für die Kalsdorfer Werkzeugkomponenten. Es betrachtet die ökologischen und ökonomischen Vorteile der Wiederverwendung der Werkzeugkomponenten und Baugruppen. Mit dem Einsatz eines digitalen Werkzeugbuchs wird jeder Schritt im Lebenszyklus der Werkzeuge dokumentiert und verfolgt.
Qualität durch Digitalisierung und Vollautomation
Rund 30 Mitarbeitende fertigen im Kalsdorfer Werkzeugbau Druckguss- und Spritzgusswerkzeuge sowie Stanzwerkzeuge für den gesamten Produktionsverbund der deutschen Roto Frank Fenster- und Türtechnologie GmbH, zu der insgesamt 18 Produktionswerke gehören. Kalsdorf-Geschäftsführer Christian Lazarevic betont: „Hochpräzise Werkzeuge in einem effizienten Fertigungsprozess 4.0 führen zu zuverlässig bester Beschlagqualität.“
Zu den jüngsten Kalsdorfer Investitionen zählt ein vollautomatisiertes Bearbeitungszentrum, das die Fertigung individueller Werkzeugkomponenten auf ein neues Niveau hebt. Ergänzend kommen Maßnahmen zur digitalisierten Prozessdatenerfassung hinzu, die eine kontinuierliche Optimierung der Produktionsabläufe ermöglichen. Diese Investitionen tragen ebenfalls zur Ressourcenschonung und Effizienzsteigerung bei.
Vielseitig und schnell
Neben dem ausgezeichneten Werkzeugbau gehören zu Roto Kalsdorf die Beschlag- und Türschlossmontage, Stanzerei, Galvanik, Pulverbeschichtung, Zinkdruckguss und Kunststoffspritzguss. Dadurch ist das Unternehmen bestens für die Vor- und Sonderfertigung von Einzelteilen und Kleinstserien gerüstet. „Mit unseren Werkzeugbauern, einem eigenen Formenbau und modernster Anlagentechnologie können wir auch Prototypen sehr schnell realisieren“, so Lazarevic.
Grundlegend für die gleichbleibend hohe Qualität des Kalsdorfer Werkzeugbaus und für den Wettbewerbsgewinn sei vor allem auch das engagierte Miteinander im Team, wie Thomas Hirschmann, Hauptprozessleiter Halbteilefertigung, hervorhebt: „Der Erfolg im EiP-Wettbewerb ist ein eindrucksvoller Beweis für die außergewöhnliche Teamleistung unseres Werkzeugbaus. Er zeigt, wie viel Stärke entsteht, wenn unterschiedliche Kompetenzen zusammenkommen und gemeinsam an einem Ziel gearbeitet wird. Unsere Kolleginnen und Kollegen haben mit Engagement, Ideenreichtum und Präzision überzeugt. Wir sind stolz auf diese Leistung und den gemeinschaftlichen Spirit, der dahintersteht.“
Langfristige Wertschöpfung als Leitprinzip
Überzeugt hat die Wettbewerbs-Jury vor allem das systematische ReUse-Konzept für die Kalsdorfer Werkzeugkomponenten. Es betrachtet die ökologischen und ökonomischen Vorteile der Wiederverwendung der Werkzeugkomponenten und Baugruppen. Mit dem Einsatz eines digitalen Werkzeugbuchs wird jeder Schritt im Lebenszyklus der Werkzeuge dokumentiert und verfolgt.
Qualität durch Digitalisierung und Vollautomation
Rund 30 Mitarbeitende fertigen im Kalsdorfer Werkzeugbau Druckguss- und Spritzgusswerkzeuge sowie Stanzwerkzeuge für den gesamten Produktionsverbund der deutschen Roto Frank Fenster- und Türtechnologie GmbH, zu der insgesamt 18 Produktionswerke gehören. Kalsdorf-Geschäftsführer Christian Lazarevic betont: „Hochpräzise Werkzeuge in einem effizienten Fertigungsprozess 4.0 führen zu zuverlässig bester Beschlagqualität.“
Zu den jüngsten Kalsdorfer Investitionen zählt ein vollautomatisiertes Bearbeitungszentrum, das die Fertigung individueller Werkzeugkomponenten auf ein neues Niveau hebt. Ergänzend kommen Maßnahmen zur digitalisierten Prozessdatenerfassung hinzu, die eine kontinuierliche Optimierung der Produktionsabläufe ermöglichen. Diese Investitionen tragen ebenfalls zur Ressourcenschonung und Effizienzsteigerung bei.
Vielseitig und schnell
Neben dem ausgezeichneten Werkzeugbau gehören zu Roto Kalsdorf die Beschlag- und Türschlossmontage, Stanzerei, Galvanik, Pulverbeschichtung, Zinkdruckguss und Kunststoffspritzguss. Dadurch ist das Unternehmen bestens für die Vor- und Sonderfertigung von Einzelteilen und Kleinstserien gerüstet. „Mit unseren Werkzeugbauern, einem eigenen Formenbau und modernster Anlagentechnologie können wir auch Prototypen sehr schnell realisieren“, so Lazarevic.
Grundlegend für die gleichbleibend hohe Qualität des Kalsdorfer Werkzeugbaus und für den Wettbewerbsgewinn sei vor allem auch das engagierte Miteinander im Team, wie Thomas Hirschmann, Hauptprozessleiter Halbteilefertigung, hervorhebt: „Der Erfolg im EiP-Wettbewerb ist ein eindrucksvoller Beweis für die außergewöhnliche Teamleistung unseres Werkzeugbaus. Er zeigt, wie viel Stärke entsteht, wenn unterschiedliche Kompetenzen zusammenkommen und gemeinsam an einem Ziel gearbeitet wird. Unsere Kolleginnen und Kollegen haben mit Engagement, Ideenreichtum und Präzision überzeugt. Wir sind stolz auf diese Leistung und den gemeinschaftlichen Spirit, der dahintersteht.“


Freuten sich über die Auszeichnung als Kategorie-Sieger „Interner Werkzeugbau unter 50 Mitarbeitende“ am 12. November 2025 im Krönungssaal des Aachener Rathauses; Vertreter der Roto Frank Austria GmbH im Bild v. l. n. r.: MA Stefanie Bonora (Leitung Human Resources), Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Thomas Hirschmann (Hauptprozessleiter Halbteilefertigung), Gernot Tieber (Prozessleiter Werkzeugbau), Christian Lazarevic (Geschäftsführer), Friedrich Kostreutz (Konstruktions- und Projektleitung).
Bild: WZL Martin Braun
Bild: WZL Martin Braun

Zinkdruckguss-Heißkanalwerkzeug: Die Heißkanaltechnologie im Zinkdruckguss verbessert die Guss- und damit die Bauteilqualität. Diese höhere Qualität reduziert die Ausschusskosten in der nachfolgenden Oberflächenbehandlung und ermöglicht insgesamt eine wirtschaftlichere Fertigung durch geringere Herstellkosten.
Bild: Roto Frank Austria GmbH
Bild: Roto Frank Austria GmbH
